Technische & strukturelle Umsetzung:
Die Schaltungen werden direkt auf den Bildträger übertragen. Graphitleitlack fungiert sowohl als Leiterbahn als auch als Widerstand. Ein Transistor wird als Schaltelement eingesetzt, das über die Hautleitfähigkeit aktiviert wird.
Die Reduktion auf wenige Bauteile ermöglicht robuste, verständliche und im Workshopkontext gut reproduzierbare Ergebnisse.
Wirkung & Weiterentwicklung:
Erstpräsentation 2011 im Kinderprogramm der Ars Electronica (Linz).
In der Folge wurde der Workshop in verschiedenen internationalen Kontexten durchgeführt, u. a.:
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bugnplay (Schweiz)
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lab30, Augsburg
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das Weisse Haus, Wien
Das Projekt wurde publiziert in: HOME MADE BIO ELECTRONIC ARTS – Do-it-yourself: Mikroskope, Sensoren, Klangexperimente (Dominik Landwehr, Verena Kuni, Migros-Kulturprozent)
Touch Paintings etablierte sich als nachhaltiges Vermittlungsformat an der Schnittstelle von Gestaltung und Technologie und wurde in unterschiedlichen Kontexten weiterentwickelt und adaptiert.